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Analysen von PPP-Aktivitäten
- "Privatisation and Liberalisation of Public Services - Improving the Regulatory Framework" - http://ec.europa.eu/research/social-sciences/pdf/policy-briefs-pique_en.pdf
- Im Mai 2010 in der Reihe "European Policy Brief" für den Europäischen Forschungsraum erschienen
- Dargestellt werden Ergebnisse des EU-finanzierten Forschungsprojektes PIQUE, in dem die Auswirkungen der Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen auf Qualität, Beschäftigung und Produktivität untersucht werden. Konkret geht es in der Veröffentlichung um Stromversorgungsunternehmen, Postdienstleistungen, lokalen öffentlichen Personennahverkehr und Gesundheitsdienste/ Krankenhäuser in Österreich, Belgien, der Bundesrepublik, Polen, Schweden und Großbritannien
- Eine Studie von Ernst & Young - "Privatisierungen und ÖPP als Ausweg? Kommunalfinanzen unter Druck - Handlungsoptionen für Kommunen"
- PPP.Forschung.Uni-Bremen - Ein Projekt zu wissenschaftlich-krit. Forschung zu PPP
- PPP - wie preiswert und partnerschaftlich sind die Konstrukte? - Infos und Links zu verschiedenen PPP-Projekten (bundesweit)
- Veröffentlichung MdA Thärichen (Mitglied PL/BL)) (Download ppp_proj.pdf ca. 188 Kb) - Bericht der "Projektgruppe PPP" der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
- Was ist PPP? Einige Erfahrungen aus Deutschland - Hermann Werle vom Berliner Bündnis gegen Privatisierung erläutert "Public Private Partnerships"
- http://europa-im-blick.de/spip.php?article58
- Was ist PPP? Einige Erfahrungen aus Deutschland - http://europa-im-blick.de/spip.php?page=article_pdf&id_article=58
- http://www.gew.de/Privatisierungsreports.html - Privatisierungsreports der GEW
- http://www.gew.de/Binaries/Binary24643/Privatisierungsreport3.pdf - Privatisierungsreport Nr. 3 befasst sich mit umfassend PPP
Bundesrechnungshof hält ÖPP (oder PPP) für nicht effizient
Ein Gutachten des Bundesrechnungshofs (BRH) bescheinigt im Rahmen von ÖPP durchgeführten Projekten mangelnde Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Konkret wurde in dem Gutachten der geplante Ausbau von vier Autobahnabschnitten (A8/Augsburg – München, A1/Bremer Kreuz – Dreieck Bucholz, A5/Malsch – Offenburg, A4/Gotha – Landesgrenze Thüringen/Hessen) unter die Lupe genommen. Die von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee favorisierte Lösung sei laut Gutachten in puncto Effizienzgewinne bei Bau, Betrieb und Erhaltung begrenzt und auch nicht schneller als durch die öffentliche Hand zu realisieren. Unterm Strich würde der Staat sogar ein Minus machen. Geplant ist, dass der private 30 Jahre den größten Teil der anfallenden Mautgebühren einnehmen darf, für manche Projekte würde der Staat eine kleine Anschubfinanzierung vornehmen, ansonsten würden keine Kosten entstehen – in der Theorie.
Quelle: Umweltbriefe 11/2009
- Die Studie „Öffentlich private Partnerschaften (ÖPP) im Bundesfernstraßenbau kann unter http://bundesrechnungshof.de/veroeffentlichungen abgerufen werden.