Eon
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Neben RWE, EnBW und Vattenfall einer der großen in Deutschland tätigen Engeriekonzerne.
- Unter dem Dach der Thüga sammelt der Konzern ein Netz von Stadtwerksbeteiligungen.
Presse
- Der deutsche Strom- und Gasmarkt wird neu geordnet. Der Energiekonzern Eon steht kurz vor dem Verkauf seiner Stadtwerketochter Thüga. Ein kommunales Bündnis will für die Holding zwischen 3.5 und 3.8 Mrd. Euro zahlen. Das Kartellamt habe seine Zustimmung zu dem Deal bereits signalisiert, erfuhr die FTD - auch wenn das Geschäft offiziell noch nicht angemeldet ist. Die Wettbewerbshüter hatten Eon einst untersagt, weitere Beteiligungen an Stadtwerken zu erwerben. Mit dem Thüga-Verkauf forciert Eon seine Entschuldung. Konzernchef Wulf Bernotat hatte das internationale Geschäft durch Zukäufe in Spanien, Italien und Russland kräftig angekurbelt, dabei aber die Nettoverbindlichkeiten auf 45 Mrd. Euro hochgetrieben. Nun will Eon einen Teil der Schulden abtragen. Dazu sollen vor allem inländische Geschäfte verkauft werden - neben Thüga auch das Hochspannungsnetz. (Quelle: FTD, 19.06.2009)