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Inhaltsverzeichnis

kommunale Krankenhäuser Dresdens

  • Im März 2007 beauftragte die Stadt Dresden das Beraterunternehmen Ernst & Young mit der Erstellung eines Gutachtens zu den beiden städtischen Krankenhäusern Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt. Zunächst sollte die Rechtsform der stadteigenen Krankenhäuser geändert werden. Eine Initiative organisierte erfolgreich Widerstand gegen diesen ersten Schritt der Privatisierung. Von Anfang an nein

Siehe auch:

WOBA

WOBA-Privatisierung

Leider gescheitertes Bürgerbegehren gegen den WOBA-Verkauf in Dresden,

Drewag

Rekommunalisierung?!

  • In Dresden scheint sich eventuell etwas zu bewegen... Kauft Dresden die Drewag zurück? (27.11.2008) - [1]
    • Zitat: "Dresden prüft den vollständigen Kauf der Drewag. Das in Teilen städtische Unternehmen, das 2006 mehr als 711 Millionen Euro Umsatzerlöse erwirtschaftete, gehört zu 45 Prozent mehreren Konzernen. Nach der Privatisierung der Woba vor zwei Jahren wäre der Erwerb der Drewag-Anteile vermutlich der größte Finanzdeal in Dresden. Die Grundsatzentscheidung muss die Stadt voraussichtlich 2009 treffen. Die Linke drängt nun auf rasche Verstaatlichung. Im Rat zeichnet sich eine Mehrheit ab."
  • Der Stadtrat beschließt die Konzessionsverträge mit den privaten Betreibern nicht zu verlängern. Die Verträge laufen zum Dezember 2012 aus. Die Stadt Dresden könnte ab Januar 2013 die Energieversorgung wieder in 100% kommunaler Hand betreiben. (Beschluss im März 2010)

Sonstiges

  • TLG-Immobilien GmbH soll verkauft werden. Die Niederlassung Süd der TLG Immobilien GmbH in Dresden blickt auf ihr erfolgreichstes Jahr in der Firmengeschichte zurück. Aus der einstigen Treuhand zur Privatisierung von ostdeutschen Unternehmen ist ein modernes Unternehmen geworden. Der Bund will es jetzt verkaufen und hat es deshalb vor wenigen Tagen im Europäischen Amtsblatt ausgeschrieben. Die Niederlassung Süd hat in Dresden in den vergangenen Jahren rund 300 Millionen Euro investiert. Sie besitzt ganz oder teilweise das Margonhaus, die Altmarkt-Galerie und das Hotel de Saxe. Zudem gehören ihr mehrere Wohngebiete in der Stadt. Die TLG-Mitarbeiter sollen beim Verkauf übernommen werden. Es wird davon ausgegangen, dass Ostdeutschland und besonders der Dresdner Raum für Investoren sehr attraktiv ist. (Quelle: Sächsische Zeitung vom 20.05.2008) (http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1831509)
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